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Reaktionen zu Berliner Beschlüssen

Gastronomen und Einzelhändler in Bühl sind nach Lockdown-Verlängerung enttäuscht

Die Angst vor Geschäftsaufgaben wächst. Auch deshalb sind Bühler Gastronomen und Einzelhändler von der Verlängerung der Corona-Maßnahmen enttäuscht. Die versprochenen finanziellen Hilfen bleiben weiter aus.

Das Gitter bleibt weiter unten: Die Bühler Einzelhändler müssen mindestens bis zum 7. März ihre Geschäfte geschlossen halten. Foto: Bernhard Margull

Wäre sie nicht längst schon am Tiefpunkt, wäre Jürgen Kohlers Stimmung am Mittwochabend noch weiter gefallen.

Die Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März habe ihn einerseits nicht überrascht, sagt der Vimbucher Gastronom und Kreisvorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga). Andererseits verdrieße ihn einiges.

Dass die Friseure am 1. März wieder öffnen können, die Gastronomie dagegen nicht, verstehe er nicht. Vor allem aber: „Wir haben keinerlei Planungssicherheit. Wir brauchen eine Perspektive, sonst gehen wir alle baden.“

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