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Mitarbeiter mussten Dutzende Geschenke schleppen

Weihnachten auf der Bühlerhöhe: Ehemalige Hoteldirektoren erinnern sich an die gute alte Zeit

Die Schwarzwaldhochstraße und ihre berühmten Hotels schlummern im Dornröschenschlaf. Reto Schumacher und Rüdiger Ott, die ehemaligen Direktoren der Bühlerhöhe und der Zuflucht, erinnern sich mit Wehmut, was Weihnachten früher in ihren Häusern los war.

Winterliche Idylle: Das Schlosshotel Bühlerhöhe wurde 2010 geschlossen. Weihnachten war das Flaggschiff der Hotellerie an der Schwarzwaldhochstraße immer ausgebucht. Foto: Ulrich Coenen

„Weihnachten auf der Bühlerhöhe war wie Weihnachten in meiner Heimat.“ Der Schweizer Hotelier Reto Schumacher erinnert sich mit Wehmut an die Tage zwischen Heiligabend und Dreikönig an der Schwarzwaldhochstraße. „Es lag fast immer Schnee wie in St. Moritz“, sagt er.

Die Festtage im seit 2010 geschlossenen Schlosshotel waren etwas Besonderes. Unter den Stammgästen, die jedes Jahr um diese Zeit anreisten, waren viele Kinder. „30 bis 40“, berichtet Schumacher. Für die ließ der Direktor den Adenauer-Saal räumen und in ein riesiges Spielzimmer verwandeln, allerdings nur bis Silvester. Dann stieg dort die große Party, um das neue Jahr zu begrüßen.

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