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Gräber ohne Grabsteine und Blumen

Bestattungswald in Forbach überzeugt Gemeinde und christliche Kirchengemeinden

Hauptamtsleiterin Margit Karcher rechnet mit großem Interesse an dem Bestattungswald weit über die Grenzen Forbachs hinaus. Auch die Kirchengemeinden signalisieren Zustimmung. Der katholische Pfarrer fordert allerdings noch christliche Symbole.

Waldbestattung: Für eine Beisetzung unter einem Baum ist die Feuerbestattung Voraussetzung. Die Urne ist biologisch abbaubar. Foto: FriedWald GmbH

Beisetzungen im Wald werden immer beliebter. Doch der Bestattungswald werde den sechs Friedhöfen in Forbach keine Konkurrenz machen. Davon ist die Hauptamtsleiterin von Forbach, Margit Karcher, überzeugt.

Der Bestattungswald werde Leute weit über die Gemeindegrenzen hinaus anziehen. „Auf dem Friedhof in der Gemeinde lassen sich die Leute beisetzen, die hier leben. Das wird im Bestattungswald anders sein.“ Denn das Konzept des Begräbnisses im Wald unterscheidet sich elementar vom traditionellen Grab auf dem Friedhof.

Einen das Waldstück eingrenzenden Zaun oder eine Mauer wie bei einem Friedhof gibt es nicht. „Vielen Waldspaziergängern wird gar nicht auffallen, dass sie sich in einem Bestattungswald befinden“, sagt Carola Wacker-Meister von FriedWald.

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