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Viele Ausflügler in den Höhenlagen unterwegs

Besuchermassen drängen in Gernsbach auf den Kaltenbronn

Die schneebedeckten Höhenlagen im Nordschwarzwald haben in den vergangenen Tagen tausende Ausflügler angezogen. Als Besucher-Hotspot ist unter anderem der Kaltenbronn in Gernsbach in die Kritik geraten. Die Behörden zeigen deshalb Präsenz.

Die Schneelandschaft lockt Ausflügler: Der Besucheransturm im Nordschwarzwald forderte die Ordnungshüter. Der Kaltenbronn in Gernsbach ist zwischen den Jahren stark frequentiert worden. Foto: Susanne Dürr

Verschneite Tannenwipfel und schneebedeckte Hänge: Die weiße Pracht hat über die Feiertage Tausende von Ausflüglern in den Nordschwarzwald gelockt. Die beliebten Naherholungsgebiete in den Höhenlagen gerieten durch chaotische Verkehrssituationen, Falschparker und Verstöße gegen die Corona-Verordnung in die Schlagzeilen.

Solange schneebedeckte Winterlandschaften auf dem Kaltenbronn oder dem Mehliskopf zu einem Besuch in der Ferienzeit reizen, rechnet das Polizeipräsidium Offenburg weiterhin mit einem hohen Besucheraufkommen, teilt die Pressesprecherin Mara Huber mit.

Grundsätzlich ziehe es die Menschen jedes Jahr um die Weihnachtszeit in die verschneiten Höhengebiete. Das sei auch in Corona-Zeiten erlaubt, sagt Huber. Wie jeden Winter werden Streifenpatrouillen eingesetzt, um dafür zu sorgen, dass Rettungswege und Buswendeschleifen frei bleiben und den Wildparkern Einhalt geboten wird.

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