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Probelauf in städtischen Einrichtungen

Kinderarzt aus Gaggenau zum Pilotprojekt in Kindergärten: „Der Lolli-Test ist eine große logistische Leistung“

In Gaggenau läuft derzeit ein Pilotprojekt zu „Lolli-Tests“ in den städtischen Kindergärten. Der Kinderarzt Florian Konrad aus Bad Rotenfels berät die Stadtverwaltung dabei. Im BNN-Interview erklärt er, welche Herausforderungen die „Lolli-Tests“ mit sich bringen.

Neue Wege: In den städtischen Kindergärten in Gaggenau sind die „Lolli-PCR-Tests“ derzeit auf dem Prüfstand. In Freiolsheim (Bild), Hörden und Oberweier lutschen die Kinder zweimal wöchentlich etwa 30 Sekunden an einem Teststäbchen. Foto: Liliana Erbesdobler/Stadt Gaggenau

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie setzt Gaggenau nun auf „Lolli-Tests“. Diese sollen künftig bei allen rund 1.300 Kindergartenkindern der Stadt angewandt werden.

Derzeit läuft ein Pilotprojekt in den drei städtischen Kindertagesstätten. Vergangene Woche machte Freiolsheim den Anfang, seit Montag sind auch die Einrichtungen in Hörden und Oberweier mit an Bord. Wegen der Notbetreuung wird noch nicht bei Vollbetrieb getestet.

Die anwesenden Kinder lutschen zweimal wöchentlich etwa 30 Sekunden an einem speziellen Stäbchen. Alle Proben werden im Anschluss eingesammelt, als ein gemeinsamer „Pool“ zusammengemischt und dann als eine einzige Sammelprobe ins Labor geschickt.

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