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Projekt der Musikschule

In Achern-Oberkirch bringen Cello-Klänge Schüler aus der Ortenau und aus Straßburg zusammen

Musikschüler aus der Ortenau und dem Elsass kommen bei einem neuen Projekt der Musikschule Achern-Oberkirch zusammen. Das Instrument – das Cello – steht dabei aber nicht allein im Mittelpunkt.

Die Cello-Schüler lernen sich in dem neuen Projekt kennen. Wegen Corona ging das aber bisher kaum. Foto: Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Die Musikschule Achern-Oberkirch geht mit einer grenzüberschreitenden Kooperation neue Wege und will Musikschüler von beiden Seiten des Rheins – aus Achern und Straßburg – miteinander verbinden. „Es ist das erste Projekt dieser Art an der Schule“, sagt Leiter Jakob Scherzinger.

Initiatorin der „Cellisten ohne Grenzen“ ist Marylène Gibert-Lung, Cello-Lehrerin an der Musikschule, die ihre Schüler mit denen ihres französischen Kollegen Frank van Lamsweerde zusammenbringen will.

Die Idee dazu entstand schon vor längerer Zeit, coronabedingt waren Treffen über die Landesgrenze hinweg aber lange nicht möglich. Also schrieben die Schüler auf Deutsch und Französisch erst einmal Steckbriefe über sich, um sich gegenseitig kennenzulernen, man tauschte Kontakte und Notenmaterial aus.

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