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Bilanz der Zukunftswerkstatt Achern

Acherner OB Muttach weist Forderung nach muslimischen Kindergarten zurück

Was wir haben wollten, ist passiert. So lautet die Bilanz der Acherner Integrationsbeauftragten Franziska Möker zur Zukunftswerkstatt. Oberbürgermeister Klaus Muttach betonte aber, dass eine gemeinsame Wertegrundlage die Basis einer erfolgreichen Integration ist.

Viele Ideen: An neun Tischen überlegten die Arbeitsgruppen in der Schlossfeldhalle in Großweier, wie Achern im Jahr 2030 aussehen könnte. Foto: Ulrich Coenen

Innehalten und reflektieren will Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach. . „Einen Bürgerbeteiligungsprozess ist dieser Form hat es in unserer Stadt noch nicht gegeben“, erklärte Muttach gegenüber dieser Zeitung. „Neu ist auch, dass wir die Integration so stark herausarbeiten.“

Bei solchen Anlässen weist der OB gerne auf das Schicksal des aus Achern stammenden jüdischen Fußball-Nationalspielers Julius Hirsch, der von den Nazis in den Tod getrieben wurde. Gleichzeitig erinnert er an die Ermordung der Patienten in der Illenau, die weggebracht und getötet wurden, nur weil sie krank waren und deshalb als lebensunwert galten.

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