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Podiums-Diskussion

Nach Erdbeben: Wie soll es mit dem Geothermie-Projekt bei Straßburg weitergehen?

War das Erdbeben, das in Straßburg und Kehl zu spüren war, das Ende für das dortige Geothermie-Projekt? Fest steht: Seit die Erde bebte, ist nichts mehr wie es war.

War das Erdbeben, das in Straßburg und Kehl zu spüren war, das Ende für das dortige Geothermie-Projekt? Foto: Franck DELHOMME PHOTO DNA - Franck Delhomme

Den Schrecken, durch ein Erdbeben aus dem Schlaf gerissen zu werden, haben fast alle selbst erlebt, die da auf einem Podium im Straßburger Rathaus sitzen. Die Debatte wird live im Internet übertragen.

Philippe Soulé, Generaldirektor des Geothermie-Unternehmens Fonroche, wirkt nach außen gefasst. Innerlich dürfte sein Unruhe-Pegel denen gleichen, die im Umkreis seines Geothermie-Kraftwerks im Norden Straßburgs am 4. Dezember von einem Erdbeben aufgeschreckt wurden.

Mit Magnitude 3,5 auf der Richterskala war die Erschütterung gegen 7 Uhr am Morgen in einem Umkreis von mindestens 10 km zu spüren, übrigens auch auf der rechten Rheinseite. Kein Beben von großer zerstörerischer Kraft, aber höchst beunruhigend. Danach jedenfalls war nichts mehr, wie es war.

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