Skip to main content

Sprache als Problem

6.000 Ukrainer seit Kriegsbeginn im Ortenaukreis: Die wenigsten haben einen Job

In den ersten Wochen war die Hilfsbereitschaft riesig. Wie leben die ukrainischen Kriegsflüchtlinge mittlerweile im Ortenaukreis? Und warum finden viele von ihnen keine Arbeitsstelle?

Ein syrischer Flüchtling steht in einem Asylbewerberheim am Fenster seiner Unterkunft.
Wohnraum dringend gesucht: Im vergangenen Jahr kamen mehr als 1.400 Migranten im Ortenaukreis neu an, die ukrainischen Kriegsflüchtlinge nicht mitgezählt. Der Kreis sucht deshalb weiter nach Unterkünften. Foto: Arne Dedert/dpa

Kostenlos weiterlesen

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse, um alle Artikel auf bnn.de 7 Tage lang kostenlos zu lesen. Sie gehen damit kein Risiko ein. Denn die Registrierung geht auf keinen Fall in ein Abo über – versprochen!

Bei der Nutzung unseres Angebots gelten unsere AGB und die Widerrufsbelehrung. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN sind berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang