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Interview mit Matthias Griebl

Zweites Windrad auf der Hornisgrinde geplant: „Keine Gefahr für Auerhühner“

Die Planung für ein zweites Windrad auf der Hornisgrinde läuft. Ein wichtiger Punkt ist dabei auch das Nebeneinander von Windkraft und Auerhuhn. Gibt es hier neue Perspektiven?
von Roland Spether
5 Minuten
von Roland Spether
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Auf der Hornisgrinde soll ein zweites Windrad entstehen. Dafür haben die Gemeinderäte von Sasbachwalden und Bürgermeisterin Sonja Schuchter (CDU) in ihrer Sitzung vom 17. Juni 2020 den „Rückenwind“ kräftig wehen lassen.

Sie votierten einstimmig dafür, den Betreiber des Windparks, Matthias Griebl, bei der Beantragung der Genehmigung für ein zweites Windrad zu unterstützen. Dieses soll etwa 250 Meter vom jetzigen Windrad errichtet werden.

Nun geht es darum, dass die Genehmigung dafür erteilt wird und die neue Landesregierung ihr Versprechen wahrmacht, regenerative Energien zu fördern und Baden-Württemberg zu einem „Klimaschutzland“ zu machen. Mit Matthias Griebl sprach BNN-Mitarbeiter Roland Spether.

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