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Geplatzter Reifen als Ursache

Nach Brand in Tiertransporter bei Iffezheim: Wie es den geretteten Kälbern jetzt geht

Die 150 Kälber, die am Mittwochabend aus einem brennenden Tiertransporter bei Iffezheim gerettet wurden sind wohlauf. Ursache war wohl ein Reifenplatzer. Die zwei Wochen alten Tiere können sich jetzt in Frankreich von dem Schock erholen.

Alles unter Kontrolle: Mit Leitern haben Feuerwehrleute die geretteten Kälber zusammengetrieben und verhindert, dass eines der Jungtiere ausbüxt. Foto: Bernhard Margull

Tierfreunde können aufatmen: Alle 150 Kälber, die am Mittwochabend aus einem brennenden Tiertransporter auf der Bundesstraße 500 bei Iffezheim gerettet wurden, sind wohlauf. Sie wurden noch in der Nacht zu einer Versorgungsstation im französischen Mülhausen gefahren.

Die zweite gute Nachricht: Die zwei Wochen alten Jungtiere waren nicht auf dem Weg zum Schlachthof. Der niederländische Lkw sollte die insgesamt 276 Kälber von der Tschechischen Republik nach Spanien zur Aufzucht in einen Mastbetrieb fahren. Das Veterinäramt konnte keine tierschutzrechtlichen Verstöße feststellen, heißt es aus dem Landratsamt Rastatt.

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