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Dehoga-Vorsitzende bezweifelt Nutzen

Sind Heizpilze wirklich die Retter der Rastatter Gastronomen in der Corona-Krise?

Die Rastatter Gastronomen haben Bammel vor dem Spätjahr. Wenn die Biergärten schließen, stehen in den Lokalen wegen Corona nur wenige Sitzplätze zur Verfügung. Heizpilze sind in Rastatt zwar erlaubt, für die meisten Wirte aber wohl keine Option.

Ökologisch umstritten: Die Stadt Rastatt hat Heizpilze nie verbieten lassen. Foto: Daniel Karmann picture alliance/dpa

Auch wenn die Temperaturen noch sehr angenehm sind, an diesem Dienstag hat der Herbst angefangen. Der Abschied vom Sommer fällt vielen Menschen nicht leicht. Robert Amos bereitet er aber sogar schlaflose Nächte. Der Chef des Lehner’s in Rastatt macht sich große Sorgen. Noch sitzen seine Gäste auf der großen Terrasse des Wirtshauses.

Doch das Ende der Außensaison steht bevor. Drinnen darf Amos wegen der Corona-Regeln nicht einmal die Hälfte der üblichen Sitzplatzzahl anbieten. Die Biergartenzeit mit Heizpilzen zu verlängern, wäre in Rastatt erlaubt. Doch Amos und andere Gastwirte wollen das nicht.

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