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21 Gebirgsjäger arbeiten mit

Soldaten helfen im Rastatter Gesundheitsamt mit im Kampf gegen Corona

Kaum ein Gesundheitsamt im Land kommt derzeit ohne sie aus: Soldaten. 21 von ihnen sind derzeit in Rastatt „stationiert“ und helfen bei der Kontaktverfolgung.

Im Flecktarn am Telefon: Obergefreite Maaret Bähr im Gespräch mit einer Kontaktperson. Im Hintergrund der Landeskommandeur, Oberst Thomas Köhring (rechts) und der Erste Landesbeamte, Jörg Peter. Foto: Hans-Jürgen Collet

Statt Waffen tragen sie Headset und FFP2-Maske . Und ihr Auftrag ist eine Mission der besonderen Art: 20 Soldaten und eine Soldatin unterstützen derzeit das Gesundheitsamt des Landkreises bei der Kontaktverfolgung in der Corona-Pandemie. „Ich bin letzten Montag aus dem Urlaub gekommen und dachte eigentlich, es geht auf dem Übungsplatz weiter. Dann waren wir plötzlich hier“, erzählt Oberfeldwebel Tim Schulz.

Wie seine Kameraden ist der 25-Jährige normalerweise im oberbayerischen Bischofswiesen stationiert und gehört zu den Gebirgsjägern. Jetzt gilt der Kampf dem Coronavirus.

Seit Ende Oktober sind die Soldaten in Rastatt im Einsatz

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