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Spitzenkandidat der Grünen

Winfried Kretschmann denkt in langen Linien

„Jeder mögliche Partner muss wissen, eine Koalition mit den Grünen heißt: Klimaschutz, Klimaschutz, Klimaschutz“ – Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) stellt im Falle seines Wahlsieges klare Bedingungen. Foto: Andrea Fabry

Winfried Kretschmann sitzt zwischen zwei Grünpflanzen auf einem Wohnzimmersessel und schaut in eine Kamera und den Monitor daneben. „Nur wenn ich mit Klimaschutz das Versprechen von Prosperität verbinde, werden andere Regionen folgen. Das ist meine Philosophie“, doziert Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident in die Kamera.

Auf dem Monitor nicken die aus ihren Berliner Wohnzimmern zugeschalteten Gesprächspartner, Grünen-Bundeschefin Annalena Baerbock und der frühere grüne Außenminister Joschka Fischer. Eine Stunde lang diskutiert das Trio über „Europas Rolle in der Welt“ und Baden-Württembergs Beitrag.

„Spielmacherin oder Zaungast?“ lautet der Untertitel des digitalen Wahlkampfformats, das auf Facebook und Youtube ausgestrahlt wird. Baerbock und Fischer spielen Kretschmann die Bälle zu, der nimmt sie routiniert auf. „Drei Grüne, zwei Generationen, eine Idee von Europa“, lautet am Ende der Tour d’Horizont das Fazit der Moderatorin.

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