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Als Ersatz für Kontaktformulare

„Bud Spencer“ käme hier nicht weit: Corona-App für Kulturbranche

Schluss mit Zettelwirtschaft? Eine neue App namens „Luca“, prominent promotet von den „Fantastischen 4“, will die Kontaktverfolgung bei Veranstaltungen erleichtern.

So war Live-Kultur zwischenzeitlich möglich: Bei Veranstaltungen wie der Konzertreihe „Oh wie schön wär’s Zeltival“ im Tollhaus Karlsruhe mussten sich im Sommer 2020 alle Besucher registrieren. Diese Aufgabe könnte künftig eine App übernehmen. Foto: Bernadette Wozniak-Fink

Keine Kultur ohne Kontaktformulare. Als es im Sommer nach dem ersten Corona-Lockdown wieder Veranstaltungen gab, mussten sich Besucher immer registrieren mit Name, Adresse und Dauer des Aufenthalts. Mancher füllte das Datenblatt schon vorab digital beim Online-Ticketkauf aus, mancher brachte es ausgedruckt mit, andere griffen erst vor Ort zum Stift.

Neben der Sorge um „Datenmissbrauch“ bedeutete die Verordnung auch für Veranstalter einen erheblichen Mehraufwand, logistisch und personell. Eine App des Berliner Startups Nexenio könnte diesen Prozess vereinfachen, denn „Luca“ soll für eine datenschutzkonforme und anonyme Kontaktdatenerfassung sorgen.

Die Software-Entwicklerfirma ist eine Ausgründung des Hasso-Plattner-Instituts, dessen Namensgeber und Gründer der SAP-Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzende Hasso Plattner ist. Prominent unterstützt wird die App von den „Fantastischen 4“

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