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Offen wetzt keiner die Messer

CDU-Parteifreunde gehen diplomatisch auf Distanz zu Eisenmann

Die Schuld alleine auf Susanne Eisenmann schieben? Das macht kein Parteifreund am Wahlabend. In Flurgesprächen und in Interviews gehen CDU-Politiker diplomatisch auf Distanz zur Spitzenkandidatin.

Letzte Abfahrt? Susanne Eisenmann hat als Spitzenkandidatin der CDU das bisher schlechteste Wahlergebnis eingefahren. Die Parteifreunde gehen auf Distanz, wenn auch diplomatisch. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Es ist ein Bild mit Symbolgehalt: Über die Bildschirme im Landtag flimmert gerade ein Interview mit Thomas Strobl. „Dieses Wahlergebnis ist eine große Enttäuschung“, sagt der CDU-Landesvorsitzende.

Just in diesem Moment geht Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann an einem Pulk von Fotografen vorbei die Treppe hinab und verlässt das Haus. Einzelne winken ihr ironisch nach und sagen halblaut „Tschüss“.

Ob die CDU-Spitzenkandidatin von der politischen Bühne in Stuttgart endgültig abtreten wird, ist noch nicht abgemacht.

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