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Besuch im Schwäbischen Schnapsmuseum

Kuriositäten der Schwarzbrennerei: Ein findiger Karlsruher brannte seinen Schnaps in der Milchkanne

Der Plastikkanister in der Mannheimer Gefängniszelle, eine Milchkanne in der Karlsruher Mietswohnung oder auch ein Gebiss-Vulkanisierer in der Bruchsaler Zahnarztpraxis: Im Schwäbischen Schnapsmuseum spielen badische Kuriositäten eine Hauptrolle.

Schnaps statt Milch: In dieser kunstvoll bemalten Milchkanne brannte ein Karlsruher noch vor fünf Jahren seinen Schnaps. Auf die badische Kanne ist Kurt Sartorius, Leiter des Schwäbischen Schnapsmuseums, besonders stolz. Foto: Roland Weisenburger

Das schönste Ausstellungsstück im schwäbischen Schnapsmuseum ist eine badische Milchkanne. Mitten in Karlsruhe beschlagnahmte der Zoll vor fünf Jahren eine kunstvoll bemalte alte Milchkanne mit einem ausgefeilten Innenleben.

„Ein Russlanddeutscher hat in der umgebauten Blechkanne Schnaps gebrannt“, erzählt Kurt Sartorius, Gründer und Leiter des Schnapsmuseums in Bönnigheim, Landkreis Ludwigsburg.

Mit 800 Litern Maische in der Wohnung erwischt

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