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Corona-Tests beim Karlsruher SC

KSC-Profis beim medizinischen Vorprogramm

Vor dem Auftakttraining am Dienstag absolvierten die Fußballprofis des Karlsruher SC am Wochenende erste Pflichttermine beim Club. Auch die beiden Neuzugänge ließen sich im Wildpark blicken.

Neuzugang Benjamin Goller (KSC) auf dem Weg zum Test. GES/ Fussball/ 2. Bundesliga: Karlsruher SC - Corona Test, 01.08.2020 Football/Soccer: 2. Bundesliga: KSC Corona-Check, Karlsruhe, August 1, 2020 Foto: Helge Prang/GES

Torwart-Einkauf Markus Kuster wurde am Samstag auf dem Gelände des Karlsruher SC erst mal von Christian Eichner abgefangen und durfte mit ihm eine Runde in der Trainerkabine drehen. Später erzählte der Österreicher, dass er nur gute Eindrücke von seiner neuen Arbeitsstätte gewonnen habe, „von der Stadt, von den Kollegen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte – alle sehr sympathisch“, fand der Ankömmling vom SV Mattersburg.

Benjamin Goller, der vom SV Werder Bremen ausgeliehene Rechtsaußen , sprach derweil nach seinem Dienstantritt von einer Hoffnung, dass es „in kleinen Schritten in Richtung Normalität“ zurückgeht.

Corona-Tests für alle Spieler des Karlsruher SC vor dem Trainingsauftakt

Die KSC-Profis müssen am Montag zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden zu Corona-Abstrichen im Wildpark erscheinen. Dieses medizinische Vorprogramm sieht die Deutsche Fußball Liga (DFL) für die Mannschaften der Ersten und Zweiten Liga zwingend vor, bevor sie in die gemeinsame Vorbereitung für die neue Saison starten dürfen.

Der Einstieg erfolgt beim KSC am Dienstag um 9.30 Uhr. Im Stadion wird die Mannschaft erstmals zusammen trainieren. Zuschauer, die sich beim Verein vorab ein Ticket für einen Euro sichern, können dann unter Einhaltung der DFL-Hygienevorschriften von der Tribüne aus zuschauen.

Überhaupt sind die mit der Covid-19-Pandemie in Verbindung stehenden Umstände in diesem Sommer in den Planungen der Clubs allgegenwärtig.

Derzeit sucht der KSC für kommenden Samstag einen neuen Gegner, da das für diesen Tag vorgesehene erste Testspiel wohl nicht zustande kommen wird. Grund dafür ist, dass sich der FSV Frankfurt nicht den von der DFL vor freundschaftlichen Aufeinandertreffen vorgesehenen Corona-Tests unterziehen will. Zumindest nicht auf eigene Rechnung, weshalb es am KSC wäre, den Spielern und dem Stab der Hessen die zwischen 50 bis 90 Euro teuren Tests zu bezahlen.

Das aber sieht man beim Zweitligisten nicht vor. „In allen Verträgen, die wir mit Testspielgegnern vereinbart haben, steht es auch drin, dass die Mannschaften getestet sein müssen“, erklärte Teammanager Burkhard Reich.

KSC-Testspiel gegen den 1. FC Saarbrücken steht fest

Während er für den FSV einen Ersatzgegner sucht, steht das Sparring am 12. August gegen den 1. FC Saarbrücken im Jugendstadion wohl nicht mehr infrage. Während der Zeit des Trainingslagers vom 19. bis 27. August im österreichischen Bad Leonfelden sind zwei der drei von Christian Eichner erwünschten Spiele fixiert.

Der KSC trifft am 22. August in Linz auf den Erstligisten LASK Linz und am 26. August in Bad Wimsbach-Neydharting auf den Drittligisten FSV Zwickau. Die Generalprobe für den am 18. September folgenden Ligastart wird der KSC am Wochenende davor im DFB-Pokal mit dem Erstrundenspiel gegen Union Berlin erleben.

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