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Landtagswahl am 14. März

Eigenbeschuss im Wahlkampf: Warum sich zwei Grünen-Chefs in Pforzheim überhaupt nicht grün sind

Friendly Fire: Grünen-Landtagskandidat Felix Herkens steht unter Beschuss aus dem eigenen Lager. Ausgerechnet der Fraktionschef der Pforzheimer Grünen Liste lobt öffentlich Herkens’ CDU-Mitbewerber. Ein Affront mit Vorgeschichte.

Klärungsbedarf: Die beiden grünen Fraktionschefs Felix Herkens (links) und Axel Baumbusch diskutieren im Pforzheimer Ratssaal während in einer Sitzungspause. Foto: Daniel Streib

Es könnte schlechter laufen für die Pforzheimer Grünen und ihren Landtagskandidaten Felix Herkens. Die Beliebtheitswerte von Ministerpräsident Winfried Kretschmann liegen weit über denen der CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann, die als Kultusministerin für ihr Corona-Krisenmanagement teils heftige Kritik einstecken muss.

Doch ausgerechnet im eigenen Lager steht Herkens unter Beschuss. Axel Baumbusch, Fraktionsvorsitzender der Grünen Liste, lobte öffentlich den CDU-Konkurrenten um das Direktmandat im Wahlkreis:

CDU-Landtagskandidat Philipp Dörflinger mache „den engagiertesten und kreativsten Wahlkampf aller Pforzheimer Landtagskandidaten“, befand Baumbusch.

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