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Die Kunden freuen sich

Wiederöffnung nach Corona-Notbremse: Ping-Pong-Spiel für Händler und Kulturbetriebe im Enzkreis

Nach nur drei Tagen Lockdown wegen der Corona-Notbremse durften Geschäfte und Kulturbetriebe im Enzkreis wieder öffnen. Im Kloster Maulbronn ist die Freude groß. Andere sind pessimistischer.

Beliebtes Ausflugsziel: Das Kloster Maulbronn meldet sich nach dem jüngsten, kleinen Lockdown wieder zurück: Alle Räume der Klausur sind seit Donnerstag wieder zugänglich. Führungen werden aber keine angeboten. Foto: Petra Mohr

„Schwierig. Wir freuen uns nicht“ – so beschreibt Sabine Tornow die Stimmung bei Schuh-Farr in Wilferdingen. Was die Inhaberin, die gemeinsam mit ihrem Mann Volker das Geschäft in der Hauptstraße führt, immer im Hinterkopf hat, ist die Möglichkeit, dass sie ihren Laden wieder schließen muss, sollte die Inzidenz im Enzkreis wieder drei Tage am Stück über 100 liegen.

Kunden fragen: „Wie lange dürft ihr öffnen?“, berichtet Sabine Tornow. Seit Freitag dürfen Kunden mit Termin wieder in das Geschäft. Das klappe gut, so die Inhaberin. Der Vorteil sei, dass sich nicht mehr als drei Kunden im Laden aufhalten.

Die Kinderabteilung durfte aber auch während der Schließung offen bleiben, weil Babyfachmärkte mit Artikeln für Kleinkinder systemrelevant seien, erklärt Tornow.

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