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Wahl am 25. April

Marxzeller Hauptamtsleiterin Nastassia Di Mauro kandidiert als Bürgermeisterin in Heimsheim

Seit vier Jahren arbeitet sie im Marxzeller Rathaus, jetzt will Nastassia Di Mauro im 50 Kilometer entfernten Heimsheim Verantwortung übernehmen. Bei der Bürgermeisterwahl Ende April tritt sie gegen den Amtsinhaber ein.

Kandidiert als Bürgermeisterin: Nastassia Di Mauro von der Gemeindeverwaltung Marxzell Foto: Nastassia di Mauro

Nastassia di Mauro will Bürgermeisterin werden. Die 32-jährige Hauptamtsleiterin der Gemeinde Marxzell stellt sich am Sonntag, 25. April, in Heimsheim zur Wahl. In der 5000-Einwohner Gemeinde tritt die Marxzellerin gegen den amtierenden Bürgermeister Jürgen Troll an.

Dieser bewirbt sich nach seiner Wahl vor acht Jahren erneut um den Rathaussessel in der Enzkreisgemeinde. Bei seiner ersten Wahl war er auf knapp 60 Prozent der Stimmen gekommen.

In Marxzell leitet Di Mauro den Fachbereich Bürgerservice und Zentrale Dienste

Di Mauro arbeitet seit 2017 in Marxzell. Davor war sie Hauptamtsleiterin in der kleinen Gemeinde Rietheim-Weilheim in Landkreis Tuttlingen gewesen. Aktuell leitet Di Mauro den Fachbereich Bürgerservice und Zentrale Dienste in Marxzell.

Weshalb hat sie gerade Heimsheim ausgesucht? Laut Di Mauro sei sie von politischen Gruppierungen aus verschiedenen Lagern des Gemeinderats angesprochen worden. Wahlkampf will sie auf viele sozialen Kanälen führen – auch wegen der Schwierigkeiten, in Zeiten der Pandemie Bürgern zu begegnen.

Wahlkampf soll möglichst kontaktarm sein

„Lassen Sie uns trotz der ungewöhnlichen Zeiten gefahrlos miteinander ins Gespräch kommen“, heißt es auf dem Flyer von Di Mauro zu ihrer Wahlkampfführung bis zum Wahltag am 25. April. Dies sei telefonisch, online oder – mit ausreichend Abstand – bei jeder persönlichen Gelegenheit möglich.

Trotz ihres Wahlkampfengagements wird Di Mauro ihren Dienstpflichten in den kommenden Wochen im Rathaus Marxzell nachkommen. Um näher an den Bürgern in Heimsheim zu sein, hat sie dort in einem Gasthaus ein Zimmer bezogen.

Austausch auf Instagram und Facebook

Aktuell ist Di Mauro noch mit der Fertigstellung ihrer Wahl-Homepage beschäftigt. Bereits scharf gestellt sind Facebook- und Instagram-Auftritt, wo sie sich mit den Bürgern über das Thema „Zukunft von Heimsheim“ austauschen will.

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