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Anfangs Panik in der Bevölkerung

Müller-Fleisch, Altenheime und Co.: Wie das Coronavirus seit genau einem Jahr das Leben im Enzkreis verändert

Ein Jahr Coronavirus im Enzkreis: Der große Ausbruch bei Müller-Fleisch machte bundesweit Schlagzeilen. Noch gravierender waren aber die vielen Fälle von Infektionen in Altenheimen.
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Es war nur eine Frage der Zeit, und am 7. März 2020 war sie abgelaufen: Das Coronavirus hatte den Enzkreis erreicht. Der große Ausbruch bei Müller-Fleisch, weit über 100 Tote in Altenheimen: Was in den zwölf Monaten darauf folgen sollte, konnte da noch keiner ahnen. Die Lage war nur schwer einzuordnen. Allerorten war die Unsicherheit groß.

Der erste Infizierte im Enzkreis war ein Familienvater aus Niefern-Öschelbronn. Er musste ebenso in Quarantäne wie seine Frau und seine beiden Kinder. Wenig später war dieses Standardprodezere allseits bekannt.

Damals aber war es neu und überall Gesprächsthema. Bürgermeisterin Birgit Förster erinnert sich daran, dass der stellvertretende Landrat Wolfgang Herz sie vorab informierte, dass da was auf sie zukommen würde.

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