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Ausreißer kommen oft hier unter

Altenheim für Kühe: Aktivisten von „Rüsselheim“ retten Nutztiere vor dem Schlachter

Was passiert eigentlich mit den Tieren, die vor dem Metzger ausbüxen? Immer wieder liest man von diesen Rindern, die dem Schlachter entwischen und von der Polizei gejagt werden. Ein ganz besonderer Tierschutzverein nimmt sich dieser Flüchtlinge an.

Prachtochsen: Fridolin und Moses aus Sternenfels (Erster und Zweiter von links) haben bei Doris Rauh und dem Verein „Rüsselheim“ ein neues Zuhause gefunden. Foto: Doris Rauh

Fridolin und Moses haben geschafft, was Nutztieren in dieser Welt nur sehr selten gegönnt ist: Die beiden Sternenfelser Ochsen leben. Und das tun sie ausgiebig, in einem Paradies für Tiere, die längst schon im Himmel sein sollten.

Eigentlich ist das Leben all der Tiere, die zum Nutzen der Menschen Fleisch und Milch produzieren, überschaubar kurz. Rinder gehen gemeinhin in ihrem zweiten Lebensjahr zum Schlachter. Doch Fridolin und Moses hatten Glück. Gemeinsam mit rund 2.000 anderen Tieren leben die beiden auf einem der Höfe, die der Verein Rüsselheim überall im Land betreibt.

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