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Coronakonformer Kunstgenuss

Pforzheim setzt mit Blick auf die Ornamenta 2024 auf Skulpturen

Wer bei Corona den Mangel an Kunstgenuss beklagt, übersieht die Skulpturen in Pforzheim. Dass die zu Randerscheinungen geworden sind, hängt auch mit der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt zusammen. Das soll sich mit Blick auf die Ornamenta 2024 ändern.

Fero Freymark lenkt mit seinem Titel den Blick auf die Dreiteiligkeit seiner Stahlskulptur beim Pforzheimer Seehaus. Foto: Edith Kopf

Unerwartete Begegnungen frei von Corona-Last sind garantiert auf den Spazierwegen im Hagenschieß beim Seehaus. Dieser Tage passieren sie zwischen frischem Grün und zarten Frühblühern. Wenn die Vegetation etwas dichter steht, braucht es ein genaueres Auge für die steinernen, hölzernen und manchmal auch aus Stahl gefertigten Zeitgenossen, die da willensstark, aber einsam Natur und Denken manches abringen.

So es Corona zulässt, kommen bald zwei neue Kunstwerke hinzu. Für den Skulpturenweg ist das gut. Sie bringen ihn zumindest kurzfristig auf die Landkarte der Pforzheimer Sehenswürdigkeiten zurück.

Wie notwendig das ist, zeigt sich bei der Touristinformation. Helena Thomas „kann ein Paket mit Broschüren“ zusammenzustellen, wenn es um Kunst in Pforzheim gehen soll. Museen, die Schmuckwelten, Hinweise auf digitale Stadtspaziergänge gehören dazu. Über die Skulpturen und Installationen in der Stadt hat die Werkstudentin dagegen nichts.

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