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I hätt do mol e Frog

Warum steht ein Weltkriegs-Gedenkstein bei Pforzheim so weit ab vom Schuss?

Ein Stein mit Tafel zum Gedenken an die Weltkriegsopfer brachte BNN-Leserin Gertrud Gierth zum Grübeln. Beim Schwarzwaldverein weiß man die Antwort darauf.

Ein Kranz ziert den Gedenkstein. Klaus-Peter Möller (links) und Helmut Metzger von der Ortsgruppe Pforzheim-Brötzingen des Schwarzwaldvereins spazierten am Totensonntag zum Gedenkstein in Dillweißenstein, der den Opfern der Weltkriege gewidmet wurde. Foto: Angelika Metzger

Als regelmäßige Wanderin würde sich Gertrud Gierth nicht bezeichnen. An jenem Tag aber war sie mit dem Internationalen Beirat der Stadt Pforzheim unterwegs. Die Gruppe war vom Ludwigsplatz in Dillweißenstein aufgebrochen und hatte sich den Drei-Burgen-Weg vorgenommen, einen beliebten Rundwanderweg, derüber Bogen- und Steinerne Brücke führt und weiter vom Uferweg der Nagold hinauf zur Burg Kräheneck.

Oberhalb vom Bildstöckle, zwischen Entensteg und Kräheneckstraße, kamen die Wanderer an einem Gedenkstein vorbei. Kurier-Leserin Gertrud Gierth fragte sich, warum sich just an dieser Stelle ein Stein mit Tafel befindet, auf der der Toten beider Weltkriege gedacht wird.

Auch ihre Weggefährten wussten darauf keine Antwort. „Warum steht der Stein gerade an dieser abgelegenen Stelle und nicht etwas zentraler?“

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