Skip to main content

Diskussionen auch am Tag nach der 3:4-Niederlage

Für den gezeichneten KSC-Profi Hofmann war es „klar Rot“

Beim Karlsruher SC leckte man am Tag nach der 3:4-Niederlage gegen den SV Darmstadt 98 Wunden. Robin Bormuth trug als Souvenir aus der intensiven Partie ein Pflaster. Und am Hals von Philipp Hofmann war abzulesen, wie viel Glück die Hessen in einer bestimmten Szene hatten.

Erstversorgung: Philipp Hofmann wird am Sonntag nach Nicolai Rapps Tritt von KSC-Mannschaftsarzt Marcus Schweizer und der Physiotherapeutin Julia Bohn behandelt. Foto: Markus Gilliar/GES

Die Striemen an Philipp Hofmanns linker Halsseite erzählten noch am Montag zur Auslauf-Stunde der Verlierer von der Beweglichkeit, die dessen elf Zentimeter kleinerer Darmstädter Berufskollege Nicolai Rapp tags zuvor auf dem Rasen aufgebracht hatte: „Als ich es nachher nochmal gesehen habe, muss ich schon sagen, dass das eigentlich klar Rot war. Es war offene Sohle und das auf der Höhe. Ich bin ja auch nicht ganz so klein“, ging der Torjäger des Karlsruher SC gedanklich nochmals jene Szene aus der 43. Spielminute durch, in der den 196 Zentimeter langen Hofmann Rapps Fuß in Kopfhöhe getroffen hatte.

Nach Abpfiff der wilden, mit 3:4 verlorenen Zweitligapartie gegen den SV Darmstadt 98 hatte sich der Karlsruher Doppel-Torschütze (zum 1:1 und zum 3:3) in der Schiedsrichterkabine bei Arne Aarnink nach dessen Motiv für die milde Regelauslegung erkundigt.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang