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Karlsruher Keeper als Stürmerschreck

Gersbeck glänzt, Kastenmeier fliegt: Im KSC-Spiel sorgen die Torhüter für die spektakulärsten Szenen

Dass der Düsseldorfer Sieg beim KSC am Ende noch ins Wanken gerät, liegt an den Torhütern. Während der Gästekeeper sich eine kuriose Ampelkarte einhandelt, raubt sein Gegenüber den Stürmern den letzten Nerv.

Hellgrüner Stürmerschreck: Marius Gersbeck klaut Kenan Karaman den Ball vom Fuß. Es war nicht das einzige Mal, dass der KSC-Torhüter eine Düsseldorfer Großchance zunichte machte. Foto: Markus Gilliar/GES

Als die Schlusssekunden anbrachen und seine Teamkollegen einen letzten, verzweifelten Versuch unternahmen, doch noch zum Ausgleich zu kommen, hielt es auch den besten Mann in Reihen des Karlsruher SC nicht mehr an seinem Arbeitsplatz. Marius Gersbeck stürmte aus seinem Tor in den Strafraum der Düsseldorfer, die allerdings auch den allerletzten KSC-Eckball, den insgesamt achten, klärten und damit den eigenen 2:1-Sieg sicherten.

Dass kurz vor dem Abpfiff noch ein Punktgewinn für die Heimelf im Bereich des Möglichen lag, hatte in entscheidendem Maße mit den Torhütern zu tun. Gersbeck hatte mit mehreren starken Paraden eine vorzeitige Entscheidung zugunsten der Gäste verhindert, während sein Gegenüber Florian Kastenmeier nach gut 70 Minuten den KSC erst wieder so richtig ins Spiel gebracht hatte.

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