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Carlson und Kobald angeschlagen

KSC plagen vor dem Spiel in Würzburg Personalsorgen in der Abwehr

Heise gesperrt, Carlson und Kobald angeschlagen: KSC-Trainer Eichner muss sich vor dem Jahresauftakt am Samstag in Würzburg mit Personalsorgen in der Defensive herumschlagen.

Die Defensive im Blick: KSC-Trainer Christian Eichner will die Zahl der Gegentore seines Teams minimieren. Wer diesen Auftrag am Samstag in der hintersten Reihe erfüllen soll, steht noch nicht fest. Foto: Helge Prang/GES

Die zu Saisonbeginn ziemlich sattelfeste KSC-Defensive hat zuletzt Schwächen offenbart. In den drei letzten Spielen 2020 musste Torhüter Marius Gersbeck acht Mal hinter sich greifen. Ausgerechnet in diesem Mannschaftsteil plagen den Karlsruher SC vor dem Jahresauftakt am Samstag (13 Uhr) bei den Würzburger Kickers nun Personalsorgen.

Bei der Trainingseinheit am Mittwochvormittag konnten weder Dirk Carlson noch Christoph Kobald mitwirken. Während sich der luxemburgische Nationalspieler Carlson mit Rückenproblemen herumschlägt, setzte Innenverteidiger Kobald wegen Beschwerden an der Achillessehne aus. Was das für die Partie am Samstag gegen das Liga-Schlusslicht bedeutet, vermochte KSC-Coach Christian Eichner am Mittwoch noch nicht zu sagen.

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