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Letztes Auswärtsspiel des Kalenderjahres

KSC will gegen Aue wieder mit Gondorf und mehr Aggressivität auf dem Platz stehen

Das Erzgebirge war in den letzten Jahren kein gutes Pflaster für den Karlsruher SC. Das soll sich am Donnerstagabend ändern, wenn die Badener beim Tabellennachbarn in Aue antreten.

KSC-Kapitan Jerome Gondorf kehrt nach abgesessener Gelbsperre zurück in die Startelf. Foto: Helge Prang/GES

Das letzte Auswärtsspiel des Kalenderjahres führt den KSC an diesem Donnerstag (Anpfiff 20.30 Uhr) ins Erzgebirge nach Aue. Dort wollen die Badener eine Serie beenden, denn letztmals konnte im Jahr 2011 bei den Sachsen Zählbares eingefahren werden.

KSC-Cheftrainer Christian Eichner erwartet am Dienstagabend ein Duell auf Augenhöhe der beiden Tabellennachbarn. Sowohl die Blau-Weißen als auch die Veilchen haben nach elf Spieltagen 16 Punkte auf dem Konto, stehen auf Tabellenplatz neun beziehungsweise 10.

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Vor allem das Umschaltspiel der Hausherren hob Eichner am Donnerstag als Stärke hervor, dazu die beiden Offensivkräfte Florian Krüger (4 Saisontore) und Jan Hochscheidt. Bester Torschütze der Sachsen ist Pascal Testroet mit bislang sechs Treffern.

Gondorf kehrt in Startformation zurück

Die Reise in Richtung Aue nicht mit antreten werden Sebastian Jung, Kyoung-Rok Choi, Marco Djuricin und Janis Hanek. Dafür kehrt Kapitän Jerome Gondorf nach abgesessener Gelbsperre in die Startformation zurück. Mit ihm erhofft sich Eichner auch wieder mehr Aggressivität auf dem Platz und Mut im Spiel gegen den Ball, wie der 38-Jährige betonte. Dies habe er bei der 1:2-Niederlage gegen Düsseldorf vermisst.

Für Gondorf wird es zugleich ein Wiedersehen mit seinem alten Trainer Dirk Schuster. Beide erlebten zusammen in Darmstadt eine sehr erfolgreiche Zeit, inzwischen seien Duelle aber „ein Stück weit Normalität“. Vielmehr betont der Karlsruher Führungsspieler: „Wir gehen nach Aue und versuchen, in die Punkte zu kommen“. Einfach wird dies nicht, die letzten fünf Duelle gab es keine Punkte für den KSC im Erzgebirgsstadion.

Aue vor der Brust - HSV im Hinterkopf

Ob Eichner vor dem zweiten Spiel der Englischen Woche weitere personelle Veränderungen vornimmt, ließ er sich noch offen. Der Coach betonte aber, dass er bei personellen Entscheidungen auch immer schon das letzte Spiel des Jahres am kommenden Montag im heimischen Wildparkstadion gegen den Hamburger SV im Hinterkopf habe.

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