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Erstmals Sieg gegen Holstein Kiel

„Vom Gegner regelrecht paniert“: KSC gewinnt in Kiel dennoch mit drei Verteidigertoren

Der KSC freut sich diebisch über sein Glück: 3:2 in Kiel. Ein „geklautes“ Ding seiner Mannschaft sieht dessen Trainer Christian Eichner vor der Rückreise nach Karlsruhe.

Toreverhinderer als Torjäger: Die KSC-Verteidiger Robin Bormuth und Marco Thiede (rechts) freuen sich diebisch über das 3:2 bei Holstein Kiel und ihre persönlichen Beiträge dazu. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Es war Nachspielzeit. Einer der letzten Kieler Angriffe rollte. „Dome, renn` um Dein Leben“, schrie KSC-Trainer Christian Eichner an der Seitenlinie des Holstein-Stadions. Der eingewechselte Dominik Kother nahm zur Sicherung des Karlsruher 3:2(2:0)-Siegs im Rückwärtsgang seine Beine in die Hand und war bei Abpfiff im Kreis der Kollegen dann so happy wie alle.

So viel Glück auf einmal. Denn der KSC hatte den Vorsprung über die Ziellinie gerettet und gewann dank der Tore seiner Verteidiger Philip Heise (6.), Marco Thiede (45.) und Robin Bormuth (85.) auch das dritte Zweitligaspiel im neuen Jahr. Ankunft auf Tabellenplatz sechs.

Manchmal muss man auch klauen in dieser Zweiten Liga, um zu seinen Zielen zu kommen.
Christian Eichner, Trainer

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