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Pachtvertrag soll Sportverein weichen

Ackerbau statt Fußball: Initiative macht sich für Biohof in Karlsruhe-Rüppurr stark

Für fünf Hektar Ackerland soll einem Biohof in Rüppurr der Pachtvertrag gekündigt werden. Bald sollen dort Sportler der SG Rüppurr trainieren können. Eine Initiative macht sich nun für den Erhalt der landwirtschaftlichen Fläche stark.

Regionalität im Trend: Mit Unterschriftenlisten machen sich Bürger gerade für den Erhalt einer fünf Hektar großen Ackerfläche eines Biohofes in Rüppurr stark. Foto: Jörg Donecker

Auf rund fünf Hektar Land soll künftig gekickt und trainiert werden. So sieht es zumindest der Plan der Stadt Karlsruhe vor. Wo sich bald Sportler austoben sollen, wachsen bisher Futtermittel für den ökologisch geführten Betrieb des Biohofs Schleinkofer.

Die Fläche in Rüppurr ist von der Stadt an den Hof verpachtet. Hier soll ein neues Sportgelände für die Sportgemeinschaft (SG) Rüppurr entstehen. Immer mehr regt sich inzwischen Protest gegen die Verkleinerung des Biohofes.

Das Thema als Auslöser der Debatte steht nun auf der Tagesordnung des Karlsruher Gemeinderats. Bei der kommenden Sitzung am 23. Februar wird auf Antrag der Grünen-Fraktion das Thema „Ökologische Landwirtschaft in Karlsruhe fördern“ diskutiert.

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