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Auch Einjährige machen mit

Corona-Lolli-Tests werden in Ettlinger Kindergärten und Kitas viel genutzt

Seit kurzem können sich Kinder in Betreuungseinrichtungen mit einfachen Lolli-Tests zweimal die Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen. Viele, aber nicht alle Eltern erlauben das - und eine Testpflicht ist schwer umzusetzen.

Haben schon Routine: Die beiden Fünfjährigen Hannah (rechts) und Maya machen in der Ettlinger AWO-Kita Regenbogen II unter Aufsicht von Erzieherin Sarah Kienzle einen Lolli-Selbsttest. Foto: Julia Trauden

30 Sekunden kitzelt es ein wenig auf der Zunge, dann ist aber auch schon alles vorbei: Mit den Lolli-Tests, die die Stadt den Kindergärten und Kitas in Ettlingen stellt, gehen die Jungs und Mädchen der „Hobbit“-Gruppe des Kindergartens Regenbogen II bereits ziemlich routiniert um.

Nachdem Erzieherin Sarah Kienzle nochmal deutlich gemacht hat, wozu die weißen Stäbchen mit dem Wattetupfer nicht gedacht sind – „Nicht fechten!“ und „Keinen Quatsch machen!“ – landen sie genau dort, wo sie hin sollen: im Mund der Jungen und Mädchen, die an diesem Mittwochmorgen hier betreut werden.

Stadt stellt zwei Tests pro Woche

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