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Projekt der AVG und der Stadt Ettlingen

Ehemaliges Elba-Areal: Vision von 2.000 Arbeitsplätzen und 200 Wohnungen

Einen städtebaulichen Wettbewerb planen die Stadt Ettlingen und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) für das ehemalige Elba-Areal. Junge Architekten sollen Ideen dafür liefern. Ungewiss ist die Zukunft der Kleingartenanlage.

Ungewisse Zukunft: Die Kleingärten nahe der Unterführung Goethestraße sind vom Projekt Entwicklung des Elba-Geländes durch Stadt und AVG betroffen. Mittelfristig haben sie an dem Standort keine Zukunft. Foto: Werner Bentz

2.000 neue Arbeitsplätze und rund 200 neue Wohneinheiten sind das Potenzial, das die Stadt Ettlingen für das ehemalige Elba-Areal sieht. Die Industriebrache soll in Kooperation von Stadt und Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) entwickelt werden.

Die AVG hat das Areal schon 2018 gekauft und beabsichtigt, ihren Betriebshof aus dem Ferning dorthin zu verlegen. Das bedeutet, dass in guter Zentrumslage von Ettlingen mittelfristig weiterer Wohnungsbau erfolgen könnte.

Auf den ist die Große Kreisstadt dringend angewiesen, denn es mangelt es an bezahlbaren Wohnungen.

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