Skip to main content

Inhaber ist bereits gegen eine Klage gewappnet

Karlsruher Tattoo-Studio öffnet am 1. März als Friseur

Eigentlich sticht man im Karlsruher Studio Waikiki Tattoos oder Piercings und verkauft Schmuck. Doch durch Corona hat sich vieles verändert. Erst kamen verschiedene Paketstationen dazu. Nun öffnet man ab März als Friseursalon.

Neues Werkzeug: Im Tattoo-Studio Waikiki werden ab März Haare geschnitten. Dafür haben Geschäftsführer Manuel Mayer (links), Inhaber Michael Marton und seine Frau Cristin zwei gelernte Friseure eingestellt. Die Tattoonadeln bleiben vorerst noch in der Schublade. Foto: Jörg Donecker

Um seinen Tattoo-Laden Waikiki auch in der Corona-Krise öffnen zu dürfen, zeigt sich Michael Marton einfallsreich und kämpferisch.

Für gleich drei Paketdienste ist das Geschäft in der Amalienstraße mittlerweile als Station gelistet, der erste war UPS im November, „um systemrelevant zu werden“ – ein Weg, den verschiedene Geschäfte gegangen sind, wie die Stadt auf Nachfrage der BNN bestätigt.

Schmuck und T-Shirts bietet Marton per Click&Collect an. Und ab Montag kommt ein neuer Geschäftszweig hinzu: Er hat zwei Friseure angestellt. Wenigstens die Fixkosten will der Unternehmer so decken. „Feierabend mit Überbrückungshilfen“, sagt er. Nur Tätowieren dürfen er und Frau Cristin weiterhin nicht.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang