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Karlsruher OB-Kandidaten im Porträt

Vanessa Schulz tritt für „Die Partei“ an

Ihre politische Karriere startete die 39-Jährige erst in diesem Sommer. Welche Themen will sie angehen, was macht sie privat?

Vanessa Schulz, OB-Kandidatin der „Partei“. Foto: Christian Bodamer

.Vanessa Schulz arbeitet als Projektassistentin bei einem großen Industrieunternehmen. Sie kam während ihres Studiums nach Karlsruhe. Im Sommer erklärte sie als erste Bewerberin, dass sie den amtierenden Oberbürgermeister herausfordern möchte. Sie wird von „Die Partei“ unterstützt.

Schulz ist 39 Jahre alt. Sie wurde in einer kleinen Gemeinde im Teutoburger Wald geboren und lebte einige Jahre in Osnabrück. Nach dem Abitur begann sie zunächst ein Lehramtsstudium an der Universität Osnabrück und wechselte später zu Erziehungswissenschaft und Soziologie. Am Karlsruher Institut für Technologie wagte sie einige Zeit später einen Neustart und schrieb sich für Berufspädagogik ein. Einen Abschluss machte sie schließlich als Kauffrau für Büromanagement.

Der Mensch hinter der Kandidatin

Wie tickt Vanessa Schulz privat? Mit BNN-Redakteur Pascal Schütt unterhielt sie sich beim Spaziergang am Karlsruher Schloss über ihr Leben, ihre Freizeit und ihre Sicht auf die Stadt Karlsruhe.

Was Vanessa Schulz politisch erreichen will

Ihre politische Karriere startete Schulz erst in diesem Sommer. Weil sie mit der Politik des Amtsinhabers nicht einverstanden ist, nahm sie am Kandidaten-Casting von „Die Partei“ teil und setzte sich durch.

Vanessa Schulz ist verheiratet und hat keine Kinder. Im Video-Interview mit den BNN formuliert Schulz ihre Antworten auf fünf große politische Fragen der kommenden Jahre.

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