Skip to main content

Verkehrsverbund will Verluste auffangen

Bus- und Bahnfahren wird teurer: KVV will Tarife um bis zu 3,9 Prozent erhöhen

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) hält trotz der Kritik aus dem Karlsruher Kreistag an seiner Tariferhöhung fest. Aufsichtsratschef Frank Mentrup verteidigt die Pläne.

Der Karlsruher Verkehrsverbund plant eine deutliche Tariferhöhung ab diesem Sommer. Foto: Jörg Donecker

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) will seine Preise in diesem Sommer deutlich erhöhen. Nach BNN-Informationen sollen die meisten Fahrkarten künftig 3,9 Prozent mehr kosten. 2019 hatte der KVV seine Tarife um durchschnittlich 1,8 Prozent angehoben.

Die geplante Tariferhöhung geht aus der Vorlage zur Karlsruher Kreistagssitzung am Donnerstag hervor. Die Fraktion von CDU/Junge Liste hatte die Absicht des KVV in einer Pressemitteilung kritisiert. Eine Ausnahme gebe es bei Ausbildungskarten: Sie sollen 3,3 Prozent teurer werden.

Eine Monatskarte über drei Waben würde demnach künftig 88,80 Euro statt bislang 85,50 Euro kosten. Bei sieben Waben steigt der Preis von 177 auf 184 Euro. Der Tarif für die Jahreskarte über drei Waben erhöht sich auf 923 Euro (bislang 888 Euro), bei sieben Waben von 1.848 Euro auf 1.920 Euro.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang