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Kochen auf Sparflamme

Brettener Gastwirte über Einsparungen in der Corona-Krise und den Personalmangel

Die Brettener Restaurants kehren allmählich wieder zum gewohnten Angebot zurück. Doch die Krise ist noch nicht vorbei - das macht sich vor allem beim Personal bemerkbar.

Noch Luft nach oben: Nadja Oberdorfer, Geschäftsführerin des Schweizerhofs, und Küchenchef Michael Ledic bedienen derzeit nur zwei Drittel der üblichen Kundschaft. Auf der Speisekarte sind indes wieder mehr Gerichte zu finden. Foto: Tom Rebel

Jeder Sechste geht. Für die Gastronomiebranche ist die Corona-Krise wahrlich kein Zuckerschlecken: Im vergangenen Jahr haben Hotels und Gaststätten im Landkreis Karlsruhe eine dramatische Abwanderung von Fachkräften hinnehmen müssen.

Rund 1.000 Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte haben dem Gastgewerbe den Rücken gekehrt. Auch in Bretten haben viele Restaurants darüber hinaus bis vor Kurzem noch auf Sparflamme gekocht und ihre Karten oder die Öffnungszeiten reduziert.

Wie gehen die Betreiber mit der aktuellen Situation um?

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