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Bundes-Notbremse

Die neuen Regeln sorgen bei Brettener Einzelhändlern nicht für Freudensprünge

Während der Kunde die Ware im einen Geschäft abholen muss, kann er sich nebenan selbst bedienen – seit Inkrafttreten der Bundes-Notbremse ist das auch in Bretten kein seltenes Bild. Was halten die Händler von den neuen Regeln?

Kleidung auf Abruf: Andreas Drabek öffnet die Tür zum Möbelhaus Martin in der Brettener Melanchthonstraße. Der Geschäftsführer spricht sich für eine spontane Testmöglichkeit in der Innenstadt aus. Foto: Philipp Fess

Die Brettener Händler müssen weiter auf die Zähne beißen. Seit vergangenem Samstag greift auch hier die Bundes-Notbremse.

Im Landkreis Karlsruhe liegt die Inzidenzzahl seit Tagen oberhalb der 150er-Grenze. Gemäß dem geänderten Infektionsschutzgesetz dürfen systemrelevante Geschäfte und solche des täglichen Bedarfs öffnen, wenn sie Hygieneauflagen und Besucherobergrenzen einhalten.

Dazu zählen nun auch Buchhandlungen. Alle übrigen Geschäfte dürfen weiterhin lediglich eine Abholung mit Termin („Click&Collect“) anbieten. Liegt die Inzidenz drei Tage in Folge unter 150, dürfen sie Kunden unter Vorlage eines negativen Schnell-Tests wieder im Laden begrüßen („Click&Meet“). Gibt diese Aussicht in der Melanchthonstadt Anlass zur Hoffnung?

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