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Abstand in Bretten unmöglich

Gedränge im Schulbus trotz Corona: Was ist das Problem?

Ziemlich eng geht es zu beim Schülerverkehr in Bussen und Bahnen, insbesondere zu Stoßzeiten. Doch die Kapazitäten an Verkehrsmitteln sind ausgereizt. Handlungsspielraum besteht an anderer Stelle.

Dicht auf dicht: Ziemlich eng geht es im Schülerverkehr in und um Bretten zu, insbesondere zu Stoßzeiten zu. Am Freitagnachmittag ist es noch schlimmer. Foto: Florian Ertl

In den Schulen herrscht Maskenpflicht, auf die Einhaltung der Abstände und Hygieneregeln wird sorgsam geachtet. Doch kaum haben die Kids die Schule verlassen, herrscht wieder Gedränge. Beim Einsteigen in Busse und Bahnen wird geschoben und geschubst. Und in den Bahnen drängeln sich die Fahrgäste im Ein- und Ausstiegsbereich. Abstand halten – Fehlanzeige. Manche Schulbusse sind bis zum letzten Sitzplatz gefüllt, und auch im Gang stehen Schüler. In den Bahnen sieht es – allerdings nur zu wenigen Stoßzeiten – nicht viel besser aus.

„In der Stadtbahn sind in den Vierersitzgruppen maximal zwei Sitzplätze belegt, die Leute stehen vorsichtshalber lieber in den Gängen“, berichtet ein Schüler, der die Strecken von Flehingen nach Bretten jeden Morgen nutzt. Mit dem Ergebnis, dass sich die Leute im Ein- und Ausstiegsbereich auf die Pelle rücken. Ziemlich eng geht es nach seiner Erfahrung immer freitags nach Schulschluss zu, wenn auch Berufsschüler die Bahn nutzen.

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