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Ehemalige Kandidatin bei „The Voice of Germany“

Singer-Songwriterin Caro Trischler aus Bretten singt wieder vor Live-Publikum

In der Mainzer Zitadelle hat Caro Trischler ihr erstes Konzert vor Live-Publikum seit achteinhalb Monaten gespielt - und jede Menge weitere Konzerte und Gigs werden folgen. Zum Beispiel in Rastatt.

Caro Trischler darf wie viele andere Künstler auch endlich wieder Musik machen und auch vor Publikum spielen. Foto: Ulf Kleiner

Die Erleichterung und die Freude ist Caro Trischler deutlich anzuhören. „Das war ein tolles und total schönes Erlebnis“, berichtet die Singer-Songwriterin aus Bretten, die mittlerweile in Mainz lebt.

Am vergangenen Wochenende hatte die 25 Jahre alte Künstlerin in der Zitadelle in Mainz ihren ersten Auftritt seit achteinhalb Monaten vor Publikum - und in den kommenden Wochen werden noch jede Menge weitere Konzerte und Gigs folgen.

Am 4. September steht unter anderem eine Stippvisite in der badischen Heimat an.

Viele Anfragen in den letzten Tagen

Denn der Terminkalender der früheren Teilnehmerin der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ ist schon wieder bestens gefüllt. „Die letzten eineinhalb Jahre waren zäh. Von daher war es schon richtig cool, als in den letzten Tagen viele Anfragen reinkamen. Ich bin bis September wirklich gut gebucht“, sagt Trischler und schwärmt noch immer von ihrem Gastspiel in der Zitadelle: „Die Leute hatten echt Bock und waren einfach dankbar, dass sie wieder ein Konzert besuchen durften. Das war echt goldig.“

An diesem Freitag, 18. Juni, steht bereits der nächste Auftritt an, als Teil des Ali Neander Organ Quartetts steht die 25-Jährige im Kulturzentrum Franzis in Wetzlar auf der Bühne.

Danach folgen verschiedene Auftritte im Duo mit dem Pianisten Ulf Kleiner, mit dem Trischler seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet und der auch ihr Debütalbum „North e Sul“ produziert hat, sowie weitere Gigs mit dem Ali Neander Organ Quartett - unter anderem in der legendären Batschkapp in Frankfurt am Main und beim Rodgau Open Air. Dazu kommt am 10. September gemeinsam mit Jan Felix May ein Auftritt bei einem Festival im französischen Dijon.

„Das sind allesamt richtig tolle Events, bei denen ich spielen kann“, sagt Trischler, gesteht aber auch, dass sie zumindest ein kleines bisschen Bammel hat. „Mit der normalen Aufregung hat das nichts zu tun. Aber wenn man in den letzten eineinhalb Jahren gerade einmal zehn Gigs gespielt hat und nun teilweise vier Konzerte pro Woche gibt, dann stellt man sich schon die Frage, ob das überhaupt noch geht. So richtig kann ich mir das im Moment noch gar nicht vorstellen“, meint die Musikerin.

Doch das sei letztlich alles „super positiver Stress“ - und den habe man als Künstlerin natürlich gern.

Am 4. September folgt ein Gastspiel in Rastatt

Besonders freut sich Trischler auf den 4. September, wenn ein Konzert in ihrer badischen Heimat ansteht. Im Schnick Schnack in Rastatt-Niederbühl tritt die 25-Jährige gemeinsam mit Ulf Kleiner am Fender-Rhodes-Piano und Max Jentzen an den Drums als „Caro Trischler Trio“ auf. „Solche Gigs in der Heimat sind immer etwas Besonderes. Da kommen immer viele Freunde und Bekannte“, erzählt die Singer-Songwriterin, die parallel dazu an ihrem nächsten Album arbeitet.

Sie habe sich während Corona viel Zeit genommen, um Songs zu schreiben und „um in die Tiefe zu gehen“, berichtet Trischler: „Ich habe vieles ausprobiert, denn mir geht es immer auch um den Inhalt der Songs.“ Wann das neue Album letztlich erscheinen wird, kann die 25-Jährige aktuell nicht sagen.

Wegen der anstehenden Gigs habe sie dieses Projekt etwas zurückgestellt. „Jetzt geht es erst einmal darum, zu spielen, zu spielen und zu spielen“, sagt Trischler. An Terminen, um sich auf der Bühne auszutoben, mangelt es ihr in den kommenden Wochen definitiv nicht.

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