Skip to main content

Ehrenamtliches Engagement gewürdigt

CDU-Landeschef Strobl besucht das DRK Bretten: Plädoyer für den Katastrophenschutz

Auf Einladung des CDU-Bundestagskandidaten aus dem Wahlkreis Karlsruhe-Land, Nicolas Zippelius, hat CDU-Landeschef Thomas Strobl das DRK Bretten besucht. Dabei würdigte der Innenminister das ehrenamtliche Engagement der Rotkreuzler.

Bereitschaftsleiter Christoph Glück (links) informiert Baden-Württembergs Thomas Strobl (Mitte) und CDU-Bundestagskandidat Nicolas Zippelius über die verschiedenen Tätigkeiten des DRK Bretten. Foto: Tom Rebel

Die schrecklichen Bilder der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben sich den Menschen ins Gedächtnis gebrannt. Dadurch ist der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

Auf Einladung von Nicolas Zippelius, CDU-Bundestagskandidat aus dem Wahlkreis Karlsruhe-Land, besuchte nun Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl das DRK Bretten.

Vor Ort machte sich der CDU-Landeschef ein Bild von den vielfältigen Maßnahmen in Sachen Katastrophenschutz, die ein DRK-Ortsverband wie der in der Melanchthonstadt zum Schutz von Leib und Leben leisten kann.

Thomas Strobl lässt sich das Einmaleins der Ersten Hilfe beim DRK Bretten zeigen

„Das ist sehr interessant und wirklich beeindruckend. Ich habe viel gelernt“, erklärte Strobl, nachdem er von Brettens DRK-Bereitschaftsleiter Christoph Glück und dessen Team rund eineinhalb Stunden das Einmaleins der Ersten Hilfe sowie weitere DRK-Tätigkeiten und die komplette Fahrzeugflotte gezeigt bekommen hatte.

Dabei hielt der Innenminister ein fast schon flammendes Plädoyer für Klimaschutz und Katastrophenschutz, denn diese beiden Dinge müssten zwingend gemeinsam gedacht werden.

Thomas Strobl: Den Katastrophenschutz gut aufstellen

„Wir brauchen Klima- und Katastrophenschutz, das hat dieses schreckliche Ereignis im Juli ganz deutlich gezeigt – und diese Katastrophe war nicht irgendwo, sondern unter anderem in Rheinland-Pfalz, in unserem Nachbarland“, betonte Strobl. Deshalb müsse der Katastrophenschutz „auch kontinuierlich gut aufgestellt“ werden, dafür werde er sich einsetzen, versicherte der CDU-Landeschef.

Danke für den hervorragenden Einsatz, das ist wirklich beachtlich. Ich bin schwer beeindruckt.
Thomas Strobl, Innenminister Baden-Württemberg

Zudem würdigte Strobl das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement der Rotkreuzler in der Melanchthonstadt, freilich stellvertretend für die unzähligen Ehrenamtlichen in der Bundesrepublik: „Danke für den hervorragenden Einsatz, das ist wirklich beachtlich. Ich bin schwer beeindruckt.“

Nach Stuttgart werde er unter anderem das Thema „Weiterentwicklung der Digitalisierung im Rettungsdienst“ mitnehmen, erklärte Strobl: „Dieser Austausch vor Ort ist für uns Politiker außerordentlich wichtig.“

Reanimation mit Virtual-Reality-Brille beim DRK in Bretten

Auch Zippelius, der bei einer Erste-Hilfe-Übung mit Reanimationspuppe und Virtual-Reality-Brille selbst Hand anlegte, war beeindruckt. „Es ist ein Privileg, wenn man so eine Vorführung miterleben darf. Das war beeindruckend und sehr lehrreich“, betonte der Bundestagskandidat.

Daneben machten sich unter anderem der Landtagsabgeordnete Ansgar Mayr, der ehemalige Landtagsabgeordnete Joachim Kößler, der frühere baden-württembergische Innenminister und DRK-Kreisverbandsvorsitzende Heribert Rech sowie Bürgermeister Michael Nöltner (CDU) als Vertreter der Stadt Bretten ein Bild von den diversen Tätigkeitsfeldern des DRK Bretten.

CDU will vor Bundestagswahl die vielen Unentschlossenen überzeugen

Während dieses Termins wurde der neue ARD-Deutschlandtrend veröffentlicht – und damit das historisch schlechte Ergebnis der Christdemokraten. „Wir müssen uns jetzt geschlossen gegen diesen Trend stemmen“, forderte Zippelius.

Ich möchte den Leuten zeigen, dass ich das beste Angebot für diese Region biete.
Nicolas Zippelius, CDU-Bundestagskandidat

Es gehe in den verbleibenden drei Wochen bis zur Bundestagswahl darum, die vielen Unentschlossenen zu überzeugen. Er wolle jedenfalls seinen Teil dazu beitragen, damit das gelingt, versicherte der CDU-Bewerber: „Ich möchte den Leuten zeigen, dass ich das beste Angebot für diese Region biete.“

nach oben Zurück zum Seitenanfang