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Reaktionen zu den Corona-Beschlüssen

Händler und Vereine in Bruchsal haben nach dem Corona-Gipfel noch skeptische Fragen

Noch viele offene Fragen sieht Bruchsals Bürgermeister Andreas Glaser nach den jüngsten Corona-Beschlüssen. Beim TSV Baden Östringen bedauert man, dass zunächst nicht mehr als zehn Sportler zusammen aktiv sein dürfen. Handel und Museen bereiten sich aber gern auf Lockerungen vor.

Die Musikautomaten im Schloss Bruchsal müssen bald nicht mehr ohne Publikum angeworfen werden. Die Museen bereiten sich nach den Corona-Beschlüssen auf eine Öffnung im April vor, wenn auch mit gedeckelter Besucherzahl. Nicht ganz zufrieden mit den immer noch eingeschränkten Perspektiven zeigen sich Sportvereine. Foto: Martin Heintzen

Befreiender Jubel hört sich anders an. Ob bei der Stadtverwaltung Bruchsal oder dem TSV Baden Östringen: Die jüngsten Corona-Beschlüsse stoßen auf einige Fragen und manche Einwände bei Verantwortlichen. Zufriedener mit den Perspektiven zeigen sich da schon Einzelhändler und Museen. Sie freuen sich auf Kunden und Besucher, auch wenn deren Zahl erst einmal beschränkt sein wird.

Bruchsal muss Schnelltests organisieren

„Es ist wie das Stochern im Nebel.“ Bruchsals Bürgermeister Andreas Glaser hat am Donnerstag zwei Stunden per Videositzung mit seinem Krisenstab hinter sich gebracht. Vor allem die Fragen von Schnelltests bereitet dem Chef des Krisenstabs Kopfzerbrechen. 15.000 Schnelltests habe Bruchsal aus der Landesreserve parat.

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