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Sehenswürdigkeiten wieder zugänglich

Nach dem Lockdown: Schleppender Start für die Museen im Schloss Bruchsal

Seit Monaten waren sie geschlossen. Nun dürfen die Bruchsaler Museen im Schloss wieder Besucher einlassen. Und auch die ersten Stadtführungen laufen wieder an.

Kindheitserinnerungen: Rosemarie Fritz (Mitte mit Ehemann Wolfgang) ist selbst mit der Barbie-Puppe aufgewachsen, auch ihre Mutter Gisela erinnert sich noch gut an diese Zeit. Mit ein Grund, warum sie am Wochenende die Barbie-Ausstellung im Schloss Bruchsal besuchten. Foto: Martin Heintzen

Draußen ist mehr los als drinnen. Kein Wunder, die Sonne strahlt und der Schlosspark und das Cafe laden zum Verweilen ein. Dennoch sind einige Besucher auch von weiter her gekommen, um das Bruchsaler Schloss und seine Museen zu besichtigen, die seit einer Woche wieder zugänglich sind.

30 bis 50 Leute seien während der Woche gekommen, 50 bis 80 waren es am Wochenende, sagt die Dame an der Kasse. Etwas schleppend noch sei die Resonanz, aber immerhin. Geimpft, getestet oder genesen lauten die Eintrittsbedingungen.

An diesem Tag ist die Barbie-Ausstellung der Publikumsmagnet. „Wir wollten schon lange kommen“, sagt eine 60-jährige Dame aus Kirrlach, aber dann sei das wegen Corona nicht mehr möglich gewesen. Jetzt nutzt sie die Gelegenheit, bevor die Puppen-Parade am 13. Juni ihre Tore schließt.

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