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Bahnhof Ubstadt-Weiher

Architekt Ronny Böser sieht Denkmalschutz als Chance für Bahnhof in Ubstadt-Weiher

Ein Gebäude unter Denkmalschutz? Das schreckt viele Interessenten eher ab. Nicht so Architekt Ronny Böser: Bei der Renovierung des Bahnhofsvorsteher-Hauses in Ubstadt-Weiher fand er einen besonderen innenarchitektonischen Schatz.

Das alte Wohnhaus der Bahnhofsvorsteher wurde 1914 gebaut. Foto: Ronny Böser

Arbeiten im Takt des Schienenverkehrs: Für Architekt Ronny Böser ist das Alltag. Jahrelang schaute er bei seiner täglichen Arbeit auf das gegenüberliegende ehemalige Wohnhaus des Bahnhofsvorstehers in Ubstadt-Weiher. Ein bisschen in die Jahre war es gekommen, aber nicht unbedingt baufällig.

„Die Substanz wurde von der Bahn gut gepflegt“, räumt Ronny Böser ein. Denn bis zuletzt befand sich das 1914 erbaute Haus im Besitz der Deutschen Bahn. Als die es schließlich 2013 verkaufte, war für Ronny Böser klar: In diesem Gebäude steckt Potenzial.

Bösers Eltern kauften das Haus. Die Witwe des letzten Bahnhofsvorstehers genießt in der Wohnung im Erdgeschoss lebenslanges Wohnrecht. Das eigentliche Bahnhofsgebäude einige hundert Meter weiter war zu diesem Zeitpunkt bereits verkauft.

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