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Arsengehalt zu hoch

Warum weiterhin niemand Wasser aus Baden-Badener Thermalbrunnen trinken darf

Seit Jahren warnen Schilder vor dem Genuss des Thermalwassers, das aus den öffentlichen Brunnen der Bäderstadt fließt. Warum ist es bisher nicht gelungen, den EU-Grenzwert für Arsen einzuhalten?

Der natürliche Arsengehalt ist zu hoch: Der Versuch, den EU-Grenzwert einzuhalten, ist gescheitert. Deshalb fließt das Thermalwasser wieder unbehandelt und in ursprünglicher Qualität etwa aus dem Reiherbrunnen in der Sophienstraße. Foto: Michael Rudolphi

Das Thermalwasser, das aus dem Brunnen im Foyer der Trinkhalle Baden-Baden fließt, ist seit Jahren nicht mehr als Trinkwasser zugelassen. Dabei wird es nach wie vor bleiben. Grund: Der natürliche Arsengehalt des Wassers aus den Thermalquellen liegt über dem von der EU festgelegten Grenzwert.

Das gilt auch für die Fettquelle am Florentinerberg, den Reiherbrunnen in der Sophienstraße sowie die Brunnen im Foyer der Caracalla Therme und im Renaissance-Saal des Friedrichsbads.

Technisch wäre es zwar möglich, das Arsen im Wasser zu reduzieren, doch dieses Verfahren ist noch nicht zugelassen.

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