Skip to main content

Corona verzögerte die Terminfindung

Schwarzwaldhochstraße: Runder Tisch von Minister Guido Wolf sucht Lösungen

Minister Guido Wolf hat die Mitglieder des „Runden Tischs“ für die Schwarzwaldhochstraße berufen. Das Gremium nimmt seine Arbeit am 19. Februar mit einer Videokonferenz auf. Es sucht Lösungen für Ruinen und Leerstände.

Treffen vor der Ruine Hundseck im Oktober: (von links) Bürgermeister Hans-Peter Braun (Bühlertal), Minister Guido Wolf, Landtagsabgeordneter Tobias Wald, Bürgermeister Jürgen Pfetzer (Ottersweier), Hansjörg Willig (Kulturerbe Schwarzwaldhochstraße) und Oberbürgermeister Hubert Schnurr (Bühl). Foto: Ulrich Coenen

Nach langem Stillstand war es ein kleiner Lichtblick. Auf Einladung des Vereins Kulturerbe Schwarzwaldhochstraße kam Justiz- und Tourismusminister Guido Wolf (CDU) im Oktober zu einer Rundreise an die Schwarzwaldhochstraße. Die leerstehenden historischen Hotels und die Ruinen hinterließen beim Minister offensichtlich Eindruck. Er kündigte spontan einen Runden Tisch noch im alten Jahr an. Geschehen ist aber seitdem nichts. Dies hatten der Bühler Oberbürgermeister Hubert Schnurr (FW) und sein Ottersweierer Kollege Jürgen Pfetzer (CDU) in der Dienstagausgabe dieser Zeitung kritisiert. Doch nun kommt Bewegung in die Sache.

Auf Nachfrage dieser Redaktion betonte Robin Schray, Pressesprecher des Stuttgarter Ministeriums, dass das Thema keineswegs vergessen sei. Wegen Corona habe sich der Runde Tisch lediglich verzögert. Der Termin für die erste Sitzung des Gremiums stehe mit dem 19. Februar inzwischen fest. Geplant ist im Hinblick auf die Auswirkungen der Pandemie eine zweistündige Videokonferenz.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang