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Viele sehen ihre Existenz bedroht

Ernüchternde Bilanz nach Gaggenauer Herbstmesse: Schausteller hoffen jetzt auf Weihnachtsmärkte

Die „kleine Herbstmesse“ in Gaggenau endet an diesem Sonntag. Sie brachte den in der Corona-Krise gebeutelten Schaustellern allerdings nur einen bescheidenen Ertrag, weil das Wetter meist nicht mitgespielt hat.

Unter anderen Vorzeichen: Die Herbstmesse in Gaggenau war nur mit einem Hygienekonzept möglich. Das Geschäft der Schausteller litt aber vor allem unter dem Regenwetter. Foto: Slobodan Mandic

Die „kleine Herbstmesse“ in Gaggenau endet am Sonntag, 11. Oktober, nach insgesamt drei Wochenenden, und die Bilanz der Schausteller fällt mit Blick auf das zuletzt oft verregnete Wetter sehr bescheiden aus. Jetzt geht der Blick nach vorne, er ist auf die Weihnachtsmärkte in Corona-Zeiten gerichtet.

Die Aussage ist eindeutig: Brechen nach dem Wegfall der Saison 2020 für die Buden- und Karussellbetreiber auch noch die Weihnachtsmärkte weg, bedeutet dies das Aus für viele Schausteller.

Hugo Levy aus Rastatt, der seit vielen Jahren auf den Vergnügungsmärkten in Gaggenau und Rastatt vertreten ist, bringt es im BNN-Gespräch auf den Punkt: „Wenn die Weihnachtsmärkte nicht stattfinden, gehen 70 bis 80 Prozent der Schaustellerbetriebe bankrott.“

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