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Themenwoche zum Wohnen und Leben

Die Wohnungssuche wird in Achern zum Spießrutenlauf

Der Wohnungsmarkt in Achern ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Vor allem Mieter, und keineswegs nur die mit geringem Einkommen, haben alle Mühe, eine angemessene Unterkunft zu finden. Warum ist das so?

Acherns größte Baustelle: Auf dem ehemaligen Glashütten-Areal entstehen gerade 400 neue Wohnungen, insgesamt werden in den kommenden Jahren 1.000 Appartements und Häuser neu auf den Markt kommen. Schafft das die erhoffte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Die Meinungen darüber gehen auseinander. Foto: Roland Spether

Besichtigungstermin am Samstagmorgen, der zwölfte, oder der dreizehnte. Wer zählt schon. Die Eigentümer lassen auf sich warten, dann der erste Blick in die Wohnung.

Egal, dass die grausliche Stofftapete im Schlafzimmer keinesfalls entfernt werden soll, dass der Eigentümer sich alle drei Garagen für sein Hobby gekrallt hat und Mietparteien jetzt genau unter dem Wohnzimmerfenster parken, dass irgendwelche Kabel quer durch die Wohnung liegen und dass die Miete hier auf dem Dorf durchaus großstädtisches Niveau erreicht hat.

Man darf nicht wählerisch sein, wenn man in diesen Tagen eine Wohnung sucht. Doch es gibt Grenzen. Als der Vermieter anfängt, auch noch über Ausländer herzuziehen, reicht es. Wieder nichts.

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