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Gastronomiekomplex mit Kletterhalle

Nach fünf zähen Jahren: Baustart für Boulderhalle beim Kino in Rastatt

Wo bis vor Kurzem noch eine grüne Wiese war, ist jetzt nur noch Erdreich zu sehen: Gegenüber dem Rastatter Kino ist mächtig etwas in Bewegung geraten. Es sind die ersten sichtbaren Zeichen für ein Großprojekt, das fünf lange Jahre auf sich warten ließ.

Von der Wiese ist nichts mehr zu sehen: Ein Bagger hat den Boden auf dem Grundstück gegenüber vom Kino abgetragen. Foto: Hans-Jürgen Collet

Während sich im Kino am nördlichen Rastatter Stadteingang wegen der Corona-Pandemie seit Monaten nichts rührt, herrscht seit Kurzem viel Bewegung auf dem Grundstück gegenüber.

Nach fünf Jahren Planung, Gesprächen und Genehmigungsverfahren haben die Vorbereitungen für den Bau eines Gastronomiekomplexes mit Kletterhalle begonnen. Investorin Gertraud Hurrle will mit dem Projekt ihren Kino-Standort ergänzen.

Mitte September hatte sie die Baugenehmigung erhalten. Der Weg dorthin war zäh. Schon kurz nach der Kino-Eröffnung Ende 2015 war Kritik laut geworden, dass es im Umfeld zu wenig Gastronomie gebe.

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