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29-jährige Rastatterin scheidet bei der Wahl zur Miss-Germany vorzeitig aus

Für Lara Felicitas Deus platzt der Traum vom Titel „Miss Germany“

Die Rastatterin Lara Felicitas Deus ist bei der Wahl zur Miss Germany 2021 vorzeitig ausgeschieden. Die 29-Jährige kam zwar unter die Top 5 in Baden-Württemberg, zum Einzug in das Finale reichte es aber nicht.

Ausgeschieden: Lara Felicitas Deus hat den Einzug in das Finale der Miss-Germany-Wahl verpasst. Foto: Lara Felicitas Deus

„Für mich bricht damit keine Welt zusammen“. So kommentiert Lara Felicitas Deus ihr vorzeitiges Ausscheiden aus dem Kreis der Anwärterinnen auf den Miss-Germany-Titel 2021. Aus mehr als 15.000 Bewerberinnen hatte sie es nach einem Online-Voting unter die Top 5 in Baden-Württemberg geschafft, die sich ernsthafte Chancen auf eine Teilnahme am Finale der Miss-Germany-Wahl im Februar in Rust ausrechnen durften.

Nach einer nun erfolgten weiteren digitalen Präsentationsrunde sichtete eine Fachjury die Ergebnisse und benannte unter den fünf Kandidatinnen aus Baden Württemberg zwei junge Damen, die weiter im Rennen um die Finalteilnahme bleiben. Das Votum fiel zum einen auf die 34-jährige Dana Holzer aus Schwäbisch Hall, zum anderen auf die 26-jährige Weihua Wang aus Schwetzingen.

Es bringt nichts, enttäuscht zu sein.
Lara Felicitas Deus, Miss Germany-Kandidatin

Nach einer weiteren Vorausscheidung am 21. November in Detmold mit den Bewerberinnen aus den anderen Bundesländern wird dann ermittelt, welcher Kandidatin aus Baden-Württemberg tatsächlich der Einzug in das Finale gelingt. Die Verantwortlichen des Wettbewerbes wollen dabei den einst klassischen Schönheitswettbewerb zu einer Plattform verwandeln, die Frauen mit Persönlichkeit und besonderen Geschichten in den Vordergrund rückt.

„Es bringt nichts, enttäuscht zu sein“, sagt Lara Felicitas Deus über das Ende ihrer Titelträume. „Ich habe mein Bestes gegeben“, betont die 29-jährige Flugbegleiterin, die sich als „abenteuerlustigen Freigeist“ bezeichnet. Eine Begründung, weshalb sie die nächste Runde nicht erreichte, habe sie von den Veranstaltern des Events nicht erhalten. Gleichwohl überwiegt bei der sympathischen Rastatterin der Stolz, überhaupt so weit gekommen zu sein. Ob sie einen neuen Anlauf bei einer weiteren Miss-Wahl nehmen will, lässt sie vorerst noch offen: „Ich habe Zeit, mir das zu überlegen.“

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